Es tut so weh!

Ich hab grad´ zärtlich an Dich gedacht
wie Du behutsam und ganz sacht
mich total verrückt gemacht

14.1.07 14:30

bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


gackbärchen (21.2.07 21:59)
seit fast ner woche biste jetztn veggie, gelle? is doch ein tolles gefühl, so ganz fleischlos? hat man doch gleich ein viel besseres gewissen, einfach ein besseres gefühl oooooda? wenn man weiß dass niemand sterben muss, nur weil ich grad hunger hab... völlig unnötig einfach!

"Eine Kuh gibt nur dann Milch, wenn sie ein Kalb geboren hat. Damit Kühe ständig Milch produzieren werden sie immer wieder geschwängert, mittlerweile fast ausschließlich mittels künstlicher Befruchtung. Gleich nach der Geburt werden ihnen ihre Kälbchen weggenommen, damit die Milch, die von Natur aus für die Kälber vorgesehen ist, von Menschen konsumiert werden kann. Bald ersetzen einige der weiblichen Kälbchen ihre „ausrangierten“ Kuhmütter, mit dem einzigen Ziel, ebenso zu Milchmaschinen gemacht zu werden wie ihre Kuhmütter es waren, die restlichen Kälber werden getötet. Die Milchproduktion verursacht ebenso wie die Fleischproduktion immer Gewalt gegen Tiere. Fleisch- und Milchindustrie sind eng miteinander verwoben, da alle ausgedienten Milchkühe und Milchkälber letztendlich zu Wurst, Haustierfutter oder anderen Produkten verarbeitet werden"
wow ...da sollte man doch fast schon vegan werden...


gackbärchen (21.2.07 22:01)
Fleisch in Zahlen.
In den vergangenen 50 Jahren hat sich die globale Produktion von Fleisch von 44 auf 211 Mio. Tonnen pro Jahr fast verfünffacht. Die Amerikaner führen beim Fleischverbrauch mit 123 kg pro Kopf und Jahr, aber auch in Österreich ist der Verbrauch von 35 kg im Jahr 1949 auf 102 kg im Jahr 2000 gestiegen. In Indonesien liegt er im Vergleich bei zwei kg. Weltweit leben etwa doppelt so viele Schlachttiere wie Menschen: Etwa eine Milliarde Schweine, 1,3 Mrd. Rinder, 1,8 Mrd. Schafe und Ziegen und 13,5 Mrd. Hühner. Im Jahr 1998 wurden insgesamt 43,2 Mrd. Tiere für menschliche Ernährungszwecke geschlachtet.

Fleisch verbraucht unser Brot.
Um die Schlachttiere zu ernähren, reichen die vorhandenen Weideflächen längst nicht mehr aus - immerhin werden bereits 36 Prozent der Getreideernte, 70 Prozent der Sojaernte und die Hälfte der Fischfänge als Tierfutter verwendet. In Österreich wurden 1999 2,8 Mio. Tonnen Getreide - das entspricht etwa 63 Prozent der Gesamtproduktionsmenge - als Viehfutter eingesetzt. Zusätzlich importierte Österreich 645.000 Tonnen Futtermittel, davon 503.000 Tonnen Soja.

Die Verwendung von Soja und Getreide als Tierfutter ist pure Nahrungsmittelverschwendung. 500 Hektar Sojabohnen liefern 562 kg verwertbares Protein, bei der gleichen Anbaufläche Mais 505 kg und bei Weizen 520 kg. Verfüttert man nun diese 500 Hektar Soja, Mais oder Weizen an Rinder, dann erhält man aus dem produzierten Fleisch lediglich 62,5 kg verwertbares Protein - 7/8 der Nahrungsenergie gehen verloren.

Um das Fleisch für einen Hamburger zu produzieren, muss die gleiche Menge an Getreide verfüttert werden, die für drei Laib Brot ausreichen würde.


gackbärchen (21.2.07 22:04)
ich mein hallO??? wenn man sowas liest, dann MUSS man doch vegetarier werden! so viel könnten die menschen anders machen...sollten mals auffwachen und sehen, dass wir nicht die einzigen lebewesen auf der erde sind!!! hach hach hach da darf ich echt nicht zu viel drüber nachdenken...sonst werd cih noch ganz depressiv...wirklich wahr




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